Modelle für den Start

Zunächst einmal: Von keinem Modell sollte abgeraten werden. Wer (Vor-)Freude an einem bestimmten Modell gefunden hat, sollte sich nicht verunsichern lassen! Jedoch gibt es Modelle, die für Einsteiger wenig geeignet sind. Gründe hierfür sind:

Komplexität

Einige Modelle erfordern mehr Können beim Zusammenbau. Gerade bei historischen Modellen besteht die Gefahr, dass der Spaß schnell in Frust umschlägt, wenn nicht alles auf Anhieb klappt und der Aufbau Zeit und viel Geduld verlangt. Deswegen eignen sich stilisierte Modelle besser zum Einstieg.

Kosten

Komplexe und sehr authentische Modelle sind natürlich auch mit Mehrkosten verbunden. Zum Ausprobieren kann man deswegen ruhig zu kostengünstigeren Modellen greifen.

Risiken

Hochwertige Modelle sollten ihre Jungfernfahrt am besten erst dann starten, wenn das Steuern eines RC-Modells kein Neuland mehr ist. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Modell Schäden davonträgt. Bei falscher Steuerung kann so etwas schnell passieren. Einfache Modelle eigenen sich besser zum Üben.

Welche Modelle bleiben also „übrig“? Es eignen sich am besten sogenannte Allrounder. Das sind einfache Schiffe ohne Segel, die weder Speedboote noch detailgetreue historische Nachbauten sind. Es werden keine hohen Geschwindigkeiten erreicht, dafür wird ein robustes Modell geboten, das einfach zu steuern ist. Greift man zum RTR-Modell, kann jeder einfach loslegen.

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